Schöner Wohnen!

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Zwei wunderschöne Neuerscheinungen aus dem DVA-Verlag kamen letzten Monat bei mir an und beide sind von Marion Hellweg, die nicht nur Interiordesignerin ist, sondern auch schon mehrere namenhafte Einrichtungsmagazine als Chefredakteurin arbeitete.

Hygge ist derzeit in aller Munde. Es gibt dutzende Bücher und Zeitschriften zu dem Thema. „hyggelig“ kommt ursprünglich aus dem dänischen/norwegischen und bedeutet soviel wie gemütlich, nett, angenehm und gut und wird ausschließlich für positive Empfindungen benutzt im Sinne von geborgen oder herzerwärmend, sagt wikipedia. Insofern die besten Voraussetzungen um sich neu einzurichten.

In „Das neue Wohnglück Hygge!“ begibt sich Frau Hellweg auf Hyggetour und besucht ausgewählte Skandinavier in ihrem Zuhause. Aber auch zahlreiche Einrichtungsexperten kommen zu Wort.

Jedenfalls ist das Blättern in dem Bildband eine wahre Wohltat für´s Auge und bietet viele Inspirationen.

Und da es ja zuhause auch bald mal Zeit für ein richtiges Kinderzimmer wird, liegt auch der Titel „So wohnen wir!- Kreative Einrichtungsideen für Familien“ griffbereit auf dem Sofatisch. Auch hier werden verschieden Familien in ihren vier Wänden porträtiert und bei all den schönen Dingen, die man da so entdeckt, bin ich doch sehr froh über die Seiten mit den Bezugsquellen im hinteren Teil des Buches.

Es ist einfach schön zu sehen, wie man mit wenigen Farbakzenten kindgerechte, aber trotzdem stilvolle Kinder- bzw Familienzimmer zaubern kann.

Und auch mein momentaner Lieblingsikeahack ist in dem Buch zu entdecken: Gewürzregale mit ein wenig Farbe aufpeppen und als Bilderbuchregale an die Wand schrauben. Hmm, wobei da steht die seien vom Tischler….also, es geht auch einfacher. 🙂

Jedenfalls kann die neue Wohnung jetzt bald kommen, genügend Ideen habe ich dank Marion Hellweg auf jeden Fall beisammen.

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Marion Hellweg

Hygge! – Das neue Wohnglück

ISBN/EAN: 9783421040725

So wohnen wir!

ISBN/EAN: 9783421040442

Beides DVA

 

Deutscher Buchhandlungspreis

Gestern wurde in Hannover der Deutsche Buchhandlungspreis 2017 verliehen und ich freue mich, das so viele geschätzte Kollegen deutschlandweit damit bedacht wurden. Besonders freue ich mich aber für die Buchhandlung v. Mackensen in Wuppertal und die Buchhandlung van Wahden in Wermelskirchen.

2003 beendete ich meine Ausbildung in Frankfurt und suchte notgedrungen eine erste Stelle, da Hugendubel uns nicht übernehmen konnte und im Internet stieß ich auf eine Stellenanzeige mit lediglich einer Emailadresse und einem vagen Postleitzahlenbereich. „Deutscher Buchhandlungspreis“ weiterlesen

Werde ich jetzt berühmt?

Sommerzeit = Sommerloch bei den Zeitungen. Und somit Platz für Buchempfehlungen.

Da liegt es natürlich Nahe, die örtliche Stadtbücherei nach Lesetipp zu fragen. Das dachte sich auch die WAZ Velbert und kam zusätzlich noch auf die Idee mich als neue Mitarbeiterin der Zentralbibliothek vorzustellen. „Werde ich jetzt berühmt?“ weiterlesen

Büchermobil

Manchmal träume ich ja ein wenig vor mich hin. Was ich alles so gerne mal machen würde. Und neben dem Traum der eigenen Kinderbuchhandlung, hat sich ja eine weitere Idee in mir eingepflanzt.

Entstanden ist die Idee mal wieder auf dem unglaublich kreativen AvJ-Seminar, indem es dieses Jahr um Spracherwerb und Leseförderung ging. Und spätestens bei dem Kamishibai-Workshop war die Idee geboren: Ich hätte so gerne ein Büchermobil! ❤

In den letzten Jahren wird viel zum Thema Leseförderung getan, doch oftmals werden die Kinder nicht erreicht, da die Eltern nicht über die Möglichkeiten Bescheid wissen oder es mit Aufwand verbunden ist. Deswegen sollte die Leseförderung aktiv dahin gehen, wo die Kinder sind.

Meine Idee ist ein Büchermobil, dass mit Bilder- und Erstlesebüchern bestückt ist. Mit diesem kann man auf Spielplätzen, in Kindergärten, Tagespflegeeinrichtungen, Familienzentren, Kinderfesten, in Parkanlagen und ähnlichem halt machen, dort vorlesen, basteln oder die Kinder einfach nur Bücher anschauen lassen und eventuell diese auch verleihen. Und eben auch den Zugang zu aktuellen, ansprechenden Büchern ermöglichen. Durch die Mobilität werden Schwellenängste(Bibliothek, Buchhandel..) umgangen und abgebaut. Quasi ein Spielmobil mit Büchern.

Soweit die Idee. Und das perfekte Fahrzeug gibt es dazu bereits auch. Der Tulipan Verlag hat da was ganz feines gebaut

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hier zu bewundern

Jetzt fehlt nur noch ein Sponsor, ein Lottogewinn, Businessplan….*seufz*

Wie findet ihr die Idee?

OMG, da steht mein Name an der Tür!!!!

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Heute war es soweit!

Mein erster Arbeitstag nach der Elternzeit. Und dann auch noch in einem ganz anderen Beruf. Denn seit heute bin ich Mitarbeiterin der Zentralbibliothek in Velbert. *schluck*

Nach anfänglicher Nervosität wurde ich aber von so vielen Bekannten in den Regalen begrüßt, dass ich mich schon etwas sicherer fühlte. Hauptsache Bücher umgeben mich! Und das Alphabet gilt auch in der Bibliothek, also konnte ich wenigstens etwas nützlich sein und alle zurückgegebenen Bücher wieder an den (hoffentlich) richtigen Standort bringen.

Und wisst ihr was? Ich habe nicht nur ein Namensschild am Büro, sondern auch einen eigenen Schreibtisch!!! Aaahhhh!!!! Ich hatte noch nie einen eigenen Schreibtisch!!! Eher ein sehr mobiles Ablagekörbchen, das mit mir von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz zog.

Ich bin gespannt auf das was kommt und freue mich auf die Arbeit mit den Jugendlichen. Ideen habe ich schon ein paar. 🙂